Social Media

Welche Kanäle bieten sich Dir an? Was passt zu Deinem Business? Wo solltest Du auf jeden Fall präsent sein? Und bedenke: bloß weil Du nicht in den sozialen Medien unterwegs bist, heißt das nicht, dass die Kunden dort nicht schon über Dich reden. Social Media Marketing hat sich zu einem, wie der Name schon sagt, gebräuchlichen Marketing-Instrument etabliert. Modernes Marketing eben. Aber wie heißt es so schön? Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit. Es gibt inzwischen sogar komplette Ausbildungen zum Social Media Manager. Das sagt schon sehr viel darüber aus.

Social Media als Touchpoint

Facebook, Xing & Co. sind absolute Touchpoints geworden. Das heißt, bewege Dich da, wo es Deine Kunden tun: Im Internet und ganz besonders in den Sozialen Medien. Dort findet heutzutage das Empfehlungsmarketing statt, denn nichts anderes ist es, wenn jemand den Like-Button drückt. Er empfiehlt Dich seinen (im Schnitt 130) Freunden weiter.

Ein soziales Netzwerk ist ein Ort, an dem Du Kontaktpflege betreiben kannst und in Interaktion trittst. Hier schaffst Du Dir Deine Fan-Base. Fans werden von Netzwerk zu Netzwerk anders genannt. Bei Twitter sind es z.B. Follower, bei Google Plus Kreise – aber im Prinzip geht es immer um das gleiche: Deine Gemeinde. Ja, wenn Du wolltest, könntest Du den ganzen Tag nichts anderes machen, aber Du verdienst ja schließlich Dein Geld mit einer Leistung oder einem Produkt, deshalb melde Dich nicht in zu vielen Netzwerken an. Es gilt immer: Wenn, dann richtig und nicht halbherzig. In Deutschland bieten sich Facebook und Xing besonders an. Wenn Du überregional arbeitest, ist LinkedIn ein spannendes Netzwerk. Wenn Du viel und oft etwas zu sagen hast, denke über Twitter nach und wenn Du viele Bilder teilen kannst, empfehlen wir Instagram oder Pinterest, wobei letzteres gerne von der kreativen Sparte bedient wird.

1000 Fans

Kevin Kelly geht einen Schritt weiter und sagt, Du brauchst lediglich 1000 wahre Fans, die im Prinzip alles von Dir sammeln, kaufen, anschaffen und Du hast ein gesundes Einkommen. Aber mit diesen 1000 Fans musst Du es natürlich ernst nehmen. Nachzulesen ist das Ganze in Tools der Titanen: Die Taktiken, Routinen und Gewohnheiten der Weltklasse-Performer, Ikonen und Milliardäre von Tim Ferris, der hier unter anderem Kevin Kelly interviewt hat. Übrigens auch so eine ganz spannende Lektüre! Tim Ferris sagt, auch seine eigenen Start-Ups sind am Anfang immer nur auf bis zu höchstens 1000 Fans ausgelegt. Das ist der Grundstock, auf dem man dann aufbauen kann.

Marktforschung

Wie legst Du fest, wer Dein „perfekter“ Fan ist? Hier greifen wiederum die Mittel der herkömmlichen Marktsegmentierung. Überlege Dir, wie alt er ist, was er beruflich macht, wofür er sich interessiert, was seine Werte sind, etc. Und dann sprich genau diese Person an.

Detaillierter kannst Du das in unserem Grundkurs zur eigenen Facebook-Seite lernen. Dort erfährst Du auch, wie Du Dir einen Redaktionsplan anlegst oder wie Du Werbeanzeigen erstellst und eben genau diese Fans erreichst.

Was kann digital-change.me für Dich tun?

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